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Freitag, 15. März 2013



....wie damals im Sandkasten waren wir hier unterwegs. Damals wie heute musste das Material leiden.

Das nächste EnduroBoxer - Treffen mit Training finden am 3. und 4. August an der "Schwarzen Pfütze" statt.

weitere Info´s folgen.

Montag, 24. Dezember 2012

Zweimal Zweiter der IGE Enduro Serie

Eine erfolgreiche und schöne Rennsaison 2012 mit tollen Strecken ging  leider viel zu schnell zu Ende. In diesem Jahr konnte ich es mit meinem Flackschiff in zwei Klassen auf den zweiten Podiumsplatz fahren. So wurde ich VIZE-Meister der "Serienenduroklasse" und in der Klasse "Battle of Twins". Für meine Unterstützer und mich ist dies ein großer Erfolg und auch ein  Zeichen für das ausgereifte und haltbare Material das am Motorrad eingesetzt wird. Denn eine Serie wird nicht  allein vom Piloten gewonnen, nein, hier spielen noch viele weitere Faktoren mit.
Ich möchte diesen Moment dafür nutzen um meinen vielen Sponsoren und meinem Betreuer Elmar Niklaus für eine tolle und abwechslungsreiche Serie danken.
Die Schublade liegt immer noch voll mit kleinen Verbesserungen für das Kraftrad. Die anstehenden rennfreien Monate wollen wir nun für die Modifikationen und Verbesserungen nutzen.  Auch für meine körperliche Fitness habe ich mir wieder Ziele gesetzt, und hoffe diese in den kommenden kalten Monaten zu erfüllen.
Die IGE 2013 wird vorerst unser nächstes Ziel werden. Hier strebe ich wieder an, in beiden Klassen an den Start zu gehen.
Weiterhin  bin ich wieder auf der Suche nach Sponsoren für die anstehende Saison.


Ein DANK an die Sponsoren:
  • Brauerei Roth Schweinfurt
  • R P M   Hesselbach
  • TRW Neuwied (Lucas Bike Technik)
  • Siebenrock   
  • Magura
  • Mefo 
  • Emuge 
  • Krautmotors
  • Butzner Reifenhandel
  • Mama, Papa, Emmi und viele mehr....

Frohe Weinachten und ein gutes neues Jahr!


Sonntag, 16. September 2012

EnduroBoxer Treffen und Fahrertraining


"EnduroBoxer Treffen Extreme" , das sollte eigentlich der richtige Slogan für dieses Wochenende sein.
Der Wetterfrosch hatte es schon vorhergesagt, dass die Verhältnisse nicht so ideal werden sollen. Auch die Absagen einiger Teilnehmer unterstrichen diese Vermutung. So waren wir ein überschaubarer Haufen. Doch dass es so viel Spaß machen würde,  das konnten wir uns nicht vorstellen!

Geschlafen wurde im eigenen Transporter oder unter freiem Himmel im Zelt. Auch das Vereinsheim des MMC Schweinfurt wurde als Pension genutzt. Unsere Verpflegung übernahm der Verein. Schon am frühen Morgen wurden wir mit  frischen Eiern und Speck  auf den Tag vorbereitet. Diesen Service konnten wir das ganze Event über genießen.
Dann, nach ein paar Startschwierigkeiten, ging es los auf die Strecke. Diese war durch die Wetterverhältnisse für ein Training sehr interessant geworden. Die "Simo Kirssi"-Gruppe ging nach einer kurzen Aufwärmphase gleich ans Eingemachte. Meine Gruppe die aus Einsteigern und Fortgeschrittenen bestand, steigerte sich fortwährend und nutzte das Gelände mit seinen anspruchsvollen Auffahrten weitgehend aus. Viele unserer Teilnehmer verbesserten ihren Fahrstil während des Trainings. Man konnte buchstäblich beobachten, wie die Angst vor den Hindernissen vertrieben wurde.
Abends konnten wir dann die Vorträge von Sven Böhme (time-to-cycle) und  von Harald Himmelheber (mit dem BMW-Gespann durch Tunesien) genießen.
Am Sonntag Morgen gingen wir gleich nach dem Frühstück wieder ans Trainieren. Die Jungs hatten ihr Gelerntes sofort sauber umgesetzt. Es war ein Riesen-Spaß, mit einer so tollen Truppe durch das Trainingsgelände zu turnen.
Ab dem Nachmittag ging die Materialschlacht los. Simo, Gerd und ich versuchten, alle Auffahrten zu bezwingen. So wurden die Kühe richtig ran genommen. Das funktionierte natürlich nicht, ohne das Material zu schwächen. So musste die HP2 mit schwerem Gerät aus der Grube geborgen werden!
Für das Jahr 2013 ist wieder ein EnduroBoxer-Training/Treffen für Juni / Juli geplant.

Samstag, 1. September 2012

Von Platz Eins auf Drei mit sechs Minuten

Für die diesjährige BorgWarner East Enduro Challenge hatten wir uns gut vorbereitet. Das Motorrad war gewartet, die Lichtanlage auf dem neuesten Stand, die Bremsen kontrolliert. Auch einen neuen Metzeler Pneu samt Mousse hatten wir noch schnell vorsorglich aufgezogen. Von der technischen Seite her konnte nichts passieren.
Angereist waren wir mit acht Mann, um in verschiedenen Klassen für das SWT-SPORTS-TEAM Punkte zu erzielen. Wir  konnten uns in der ersten Reihe einen sehr guten Stellplatz sichern und somit eine zentrale Tankzone für unser Team stellen.
Die Abnahme im strömenden Regen lief wie geschmiert. Auch der Start am Samstag  Morgen war völlig problemlos. Die großzügig errechneten Fahrzeiten zwischen den Zeitkontrollen waren für mich wie gemacht, somit konnte ich vor den ZK noch etwas Flüssigkeit oder einen Imbiss zu mir nehmen. Die Strecke war gegenüber dem Vorjahr etwas abwechslungsreicher und somit viel angenehmer. Die Asphaltanteile sind durch die Auflagen der Kommunen ja leider nicht mehr zu vermeiden. Doch auch hier konnte man der Kuh die Sporen geben. Auf den abgeernteten Getreidefeldern war der fünfte Gang mit Vollgasstellung keine Seltenheit. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn man bei dieser Geschwindigkeit ungewollt absteigt. In den Wertungsläufen konnte ich mit einem deutlichen Vorsprung gegenüber den anderen Teilnehmern meine Klasse dominieren. Die Maschine schien wie für die Prüfungen gebaut. Auf dem Stoppelacker war immer ausreichend Leistung vorhanden. Die doch extremen Auffahrten auf der Strecke des MC-Isolators (Biene) kletterte der "Eisenhaufen" wie eine Gemse nach oben. Ich war überglücklich. Eine so tolle Veranstaltung hat man nur einmal im Jahr. Doch bei der Siegerehrung wurde ich wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Aus dem erhofften ersten Platz wurde ein Dritter. Die Zeitnahme verhängte mir sechs Strafminuten, da ich in ihren Augen nicht korrekt gestempelt habe. An diesem Ergebnis ist nichts mehr zu rütteln, deshalb heißt es für das nächste Jahr: "Besser aufpassen und immer einen Zeugen für die ZK".
An dieser Stelle möchte ich noch ein Lob an den MC-Isolator und an alle Helfer aussprechen, diese Veranstaltung ist echt einzigartig!


Sonntag, 26. August 2012

http://www.enduro.de/index.php/uberraschungssieger-bei-der-borgwarner-east-enduro-challenge-6922/

was Enduro.de schrieb...

Überraschungssieger bei der BorgWarner East Enduro Challenge


Nach wie vor ist die East Enduro Challenge das absolute Highlight für alle Deutschen Hobbyfahrer. Viele Fahrer holen extra zur größten lizenzfreien Veranstaltung Deutschlands ihre Maschinen aus der Garage um an diesem einmaligen Highlight teilzunehmen.
Wie weit sie dabei kommen und welche Platzierung in den Ergebnislisten steht ist für die meisten von Ihnen Nebensache.
Sie haben dabei nicht unrecht denn das Team von Thomas Sünkel und den MC Isolator Neuhaus-Schierschnitz legt jedes Jahr die eigene Meßlatte höher und überrascht mit neuen Streckenabschnitten.
So gab es in diesem Jahr neben der Kultsonderprüfung auf der „Biene“ eine neue direkt neben dem schwierigsten Streckenabschnitt „Jelenia Gora“. Ein abgeerntetes Feld und ein schlammiger kleiner Teil im Wald ergaben dort eine Prüfungslänge von über 3 Minuten, dazu kamen nochmals knapp 7 Minuten auf der „Biene“.
Auch auf der Etappe wurden die Piloten nicht geschont. Heftiger Regen am Tag der gestrigen Technischen Abnahme sorgte für die nötige Würze. Zum Glück blieb es heute am Renntag bei Schönen Wetter um die 25 Grad. Ideale Bedingungen also zum Endurieren.
Für die Top Fahrer zählten natürlich schon die Ergebnisse. So hatte Philipp Storz die Nase in der Enduro 3 und dem Championat vorne.

Philipp Storz
Vielleicht wäre es im Championat noch einmal spannend geworden hätte sich nicht Roy Kroll in der ersten Prüfung ein besseres Ergebnis selbst verbaut. An einer kleinen Auffahrt auf der Biene schmiss er seine 350er KTM weg, dies dauerte solange dass er den ganzen Tag seinen Rückstand hinterherfuhr und in der Klassenwertung der E2 nicht über Platz 2 hinaus kam.
Der Sieg in der Enduro 2 mit Lizenz ging damit an Eddie Findling vor Kroll und Felix Bräuer.

Max Wölfle
Findling mußte sich allerdings in der Gesamtwertung der Enduro 2 Max Wölfle geschlagen geben. Für viele ein Unbekannter Teilnehmer da er großteils nur im Süddeutschen Raum startet.

Kevin Albrecht
In der kleinsten Hubraumkategorie war Lukas Reichstein der Favorit. Der Dominator im Enduropokal war mit glänzenden Ergebnissen vom EM Lauf in der Slowakei angereist. In Neuhaus-Schierschnitz hatte er aber durch einige Stürze das nachsehen hinter Kevin Albrecht und Lokalmatador Christoph Hackel.
Bei den Teams war es wieder eine klare Sache für Marko Ott. Der Limbacher musste aber für seinen Etatmäßigen Teampartner Tom Klädtke eine Aushilfe suchen. Mit Jens Pester engagierte er dabei einen sehr schnellen A-Lizenzer.
Patrick Heß hat heute endlich seine Pechsträhne der letzten Wochen beendet. Mit einen souveränen Sieg setzte er sich in seiner Thüringer Heimat bei den jungen Senioren gegen Erich Schoder durch. Insgesamt waren 141 Teilnehmer in der Seniorenklasse am Start, sie war damit die am stärksten besetzte Klasse.
Hinzu kamen noch 36 Starter bei den alten Senioren ab 50 Jahren wo Andreas Mosert siegen konnte.
Am schwersten hatten es wieder die Amazonen in der Damenwertung. Von 3 gestarteten kam nur Treumunde Hartmann ins Ziel.
Bei den Klassikern setzte sich Manuel Schad auf seiner von SWT Sports umgebauten Boxer BMW durch.
Die East Enduro Challenge war auch 2012 wieder ein großer Erfolg. Diese Veranstaltung wäre ohne die Unterstützung der vielen Helfer und Sponsoren in der Region nicht machbar.
Hoffen wir auf eine ähnlich erfolgreiche Auflage zum 20-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr.

Fotoanfragen können bereits jetzt unter fotos@dg-design.net gestellt werden. Bei der Anfrage bitte Startnummer angeben, Vorschaufotos werden unverbindlich zugesendet.



Dienstag, 14. August 2012

Vollgas in Mühlhausen

Da der GCC Lauf in Mühlhausen quasi bei mir um die Ecke liegt absolvierte ich diesen noch als Trainingslauf. Die superschnell abgesteckte Strecke hat mit stark verstaubten Passagen auf die Teilnehmer gewartet. Oft konnten die Piloten den Vorderman trotz kurzer Distanz nicht mehr wahr nehmen. Für meinen Geschmack war die Strecke zu motocrosslastig und mir fehlte der Anspruch. Oft streikte das Fahrwerk der Kuh bei den Wellen und Sprüngen. Nach etwa einer Stunde musste ich dann auch noch in die Box und meinen Schalthebel neu befestigen. Ich kann noch von Glück reden, dass ich diesen nicht verloren habe. Am Ende kam Platz 67 von 114 raus.