Mittwoch, 10. Oktober 2018

Klassikenduro in Schimmeldewog 2018 mit BMW Enduro

 
Platz 1 Frank Koser / Schek BMW, Platz 2 Wolfgan Vogler/Kramer Maico, Platz 3 Peter Hofmann BMW 75/5
Platz 1 Jochen Weinelt BMW HB7, Platz 2 Mattias Kaa BMW 1000ccm, Platz 4 Lukas Kaa  BMW
Ein absolutes Highlight der Classic Enduro – Veranstaltungen ging am letzten Wochenende über die Bühne.
Dieses Event zog Fahrer aus ganz Europa nach Deutschland. Unter den Fahrern reihten sich ehemalige Gelände Sport Weltmeister, Europameister, deutsche Meister, Werksfahrer und Sixdays Teilnehmer vergangener Jahre aneinander. Dabei kann man Piloten wie Rolf Klug, Peter Neumann, Ladislav Gorgos, Gerd Rühl, Gernot Walter, Manfred Liese und viele viele mehr namentlich aufzählen.
Stefan Jöst auf Büchler BMW im Einsatz in Schimmeldewog
Schimmeldewog stellt die wohl anspruchsvollste Geländefahrt in der Klassikenduroszene in Deutschland dar. Über 130 Piloten hatten vier Runden mit 25km Distanz zu bezwingen. Die Fahrt ging quer durch den Odenwald, das Gelände war anspruchsvoll aber auch abwechslungsreich.
Frank Koser Platz 1 - Klasse 11 im Einsatz im Odenwald / Schimmeldewog
Gerade in den Klassen 7 und 11 mit insgesamt sieben eingeschriebenen BMW Geländesport – Boxern von Baujahr 1970 – 1978 waren die Piloten gefordert. Die Konkurrenz mit ihren leichteren, oft Zweitakt –Klassikern der Marken Zündapp, Maico, Sachs, KTM und SWM hatten hier einen deutlichen Vorteil. Doch die Herausforderung liegt ja gerade darin, mit den Zweizylinder Dickschiffen die Einzylinder-Klassiker etwas unter Druck zu setzen.
historisch ZÜNDAPP im Einsatz im Odenwald
Klassische MAICO im Einsatz in Schimmeldewog

Umso mehr freut es uns, dass sich in den beiden Klassen jeweils zwei BOXER-TREIBER durchgesetzt haben. In der Klasse 7 wurde Jochen Weinelt Klassensieger und in der Klasse 11 konnte Frank Koser den Klassensieg für sich verbuchen. Da sieht man, dass man mit einer schwergewichtigen BMW nicht nur Spaß haben kann, sondern auch erfolgreich sein darf.

Tolles WASP Gespann beim Klassikendurolauf in Schimmeldewog

Der Saisonabschluss wird in diesem Jahr Ende Oktober vom OFFROADCLUB WEIMARER LAND, an der Ölmühle in Eberstedt stattfinden



Montag, 24. September 2018

Offroad Tour im Piemont mit BMW Motorrad und Landrover Defender


Die Sucht nach alpinem Schotter hat uns die letzten Jahre immer wieder gepackt, und lockte uns mit den beiden BMW somit auch dieses Jahr wieder der Süden.
Doch nicht nur uns zwei, Georg Fuhrmann und Sabrina. Mit dabei war auch der  allradbereifte Schwager. Ihm überkam nun die Lust, die kleinen Stückchen Alpengestein unter die Räder zu bekommen.
Somit entstand die Idee, Synergien zu bündeln, die Bikes auf einen Hänger zu verladen, diesen an den Landrover Defender zu hängen, in bequemer Sommerkleidung klimatisiert die 1000 km Richtung Piemont anzutreten, um dann vor Ort als „Trio Alpina“ offroad zu fahren.
Mitte Juli,eigenltich Hochsaison, befürchteten wir ein wenig überfüllte Pässe und Tracks…doch irgendwie war das Glück auf unserer Seite.
Für den Offroad Neuling im 4x4 begannen wir von unserem ersten Lager in Salbertrand (Camping Gran Bosco) zum warm werden, einen Abstecher hinauf zum Fort Pramant und der Alpe de Arguel.
Wie erhofft, stellten diese Strecken weder für den Landi noch den Fahrer ein Problem dar, somit folgte in direktem Anschluss der Col de Finestre und die Assietta Kammstrasse. Wahnsinn, nicht nur das Wetter und die Aussicht waren perfekt, sondern auch der Umstand, dass wir in diesen vier Tagen nahezu niemanden auf irgendeiner Schotterstrecke antrafen…top.
An den folgenden Tagen befuhren wir die Varaita Maria Stura sowie die reguläre Maira Stura Kammstrasse - das landschaftliche Highlight wie ich finde. Den zur Cote dÁzur führenden Col de Lombarde, den Col du Parpaillion mit seinem einspurigen unebefestigten ca 500m langen dunklen
Tunnel und zu guter letzt den Mont Jafferau. Da wir den Sommellier bereits 3x in den letzten Jahren bezwangen, nahmen wir uns dieses Jahr die Auffahrt auf den Jafferau via der westlichen Skipiste vor.
Eine Weltabfahrtspiste im Sommer, bergauf. Recht steil, doch mit der richtigen Blickführung und genügend unterstützendem Gas weder für die leichte BMW F 650 XChallenge, noch den kräftigen Boxermotor meiner SWT-SPORTS BMW oder den gut untersetzten Diesel Defender ein Problem.
Jedoch wussten wir von einem Bekannten, dass er eine Woche zuvor kurz unterhalb des Gipfels an einem Schneefeld scheiterte. Die letzten 4 Tage nur bei über 20 Grad und starker Sonne unterwegs, und das Schneefeld fälschlicherweise auf der Ostseite vermutend, kletterten wir gen Gipfel. Doch tatsächlich erwarteten uns 2 schottrige Spitzkehren vor Schluß das aufhaltende Weiß. Dank der Drohne haben wir kurz die Rückseite des Gipfels auf Schneefreiheit geprüft, um spätere Frustration auf dem Weg ins Tal zu vermeiden. So kämpften wir uns schneefrei das kurze Steilstück mit
genügend Schwung neben der eigentlichen Strecke in den Steinen empor.
Es kostete den ein oder anderen Versuch, doch voller Freude erreichten auch wir am späten Nachmittag das ehemalige Fort auf dem Mont Jafferau. Ein plötzlich aufziehendes Gewitter ließ uns kürzer verweilen als geplant und so starteten wir auf der sanfter abfallenden Ostseite des
Gipfels talwärts. Nach ca 2-3km verschwand die Schotterstrasse hinter einer Bergkuppe, so dass sich hier die nächste böse Überraschung im Verborgenen hielt. Gerade ums Eck gebogen und auf Pizza, Bier und warme Dusche im Gran Bosco freuend, stoppte uns ein erneutes Schneefeld.
Allerdings quer zur Fahrbahn stark abfallend. Nach 5  Minuten rätseln, eine lebensgefährliche Aktion für ein Auto. Für die Bikes hätten wir uns eine schmale Spur hineintrampeln können, durch wir dann einspurig auf einer Ebene auf die andere Seite des gut 70 m langen Schneefeldes gelangt wären, aber selbst der Allrad wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit abgerutscht. Frustriert drehten wir wieder um und widmeten uns der wesentlich längeren Route Heimwärts. Die Auffahrt kostete meiner Holden
viel Kraft, somit merkte man ihr die eigentliche Frustration an. Doch widerstandsfähig und  kämpferisch wie sie ist, meisterte sie auch diese Herausforderung und ließ sich am Tagesende von der Freude und Stolz überwältigen.
Danke an Georg Fuhrman alias GS_Kutscha für die tolle Ausführung!


Freitag, 21. September 2018

IGE Enduro Aufenau 2018 mit dem BMW Motorrad Boxer

Christian Lenz und Leon Bächler auf SWT-SPORTS BMW Motorrad Umbau
Ein Bombenwochenende war es für unsere Jungs beim Enduro – Lauf der Interessengemeinschaft Enduro. An diesem Wochenende war Aufenau  / Wächtersbach das Ziel. Ein sensationell großes Fahrerfeld mit fast 500 Fahrern zeigte, dass die IGE mit ihren Veranstaltungen auf dem richtigen Weg ist.
Mutig, mit der aktuellen Africa Twin von Honda im Einsatz!
Trotz des recht hohen Angebots an Endurorennen in Deutschland schafft es die Interessengemeinschaft immer wieder, die Boxengasse krachend voll zu bringen. Das Rezept ist der Verzicht auf unnötige Lizenzen und Bürokratie. Dies ist schon seit über 30 Jahren der Focus der IGE.
Leon lässt die Kuh ums Eck !!!
Kommen wir zum aktuellen Geschehen. Die Motocross Strecke des  MSC AUFENAU / WÄCHTERSBACH hat schon eine tolle Lage. Geschützt von der Autobahn liegt sie mit einer praktischen Terrasse für das Fahrerlager. Dank der Streckenbewässerung war der Staub der Crossstrecke gut gebunden.

Christian mit der BMW R 80 GS mit SWT-SPORTS Rahmen
 
Zum Binden des Staubs war Bewässern angesagt
Um keinen Ärger mit den Kommunen zu erhalten, musste auch während des Rennens vereinzelt die Bewässerung aktiviert werden. Blöd war nur, dass das Wasser nicht bis in den benachbarten Wald eindringen konnte. Denn hier lag der eigentliche Enduro-Teil des Rennens. Hier war vorausschauendes Fahren angesagt, denn die Staubentwicklung war so groß dass man, wenn man hinter einem Fahrer herfuhr, nichts mehr gesehen hat.
Mit Vorschub durch den Dreck - auf  SWT-BMW
Meine Jungs haben sich gut geschlagen und das Trikot für SWT-SPORTS hoch gehalten. Christian Lenz (Platz 3) und Leon Bächler (Platz 4) haben den Boxer sicher durch das Rennen getrieben. Beide hatten keine technischen Probleme, während Roland Günster (auf Aprillia), momentan führend in der Meisterschaft, ein Problem an seiner Zweizylindersportenduro hatte. Seine Meisterschaft ist nun nicht mehr so sicher und es kann in der Klasse  „Battle of Twins“ wieder spannend werden.
Leon mit seinem BMW R 80 G/S RennBoxer


Die Honda Africa Twin im Geländeeinsatz
Flugstunde für den Flattwin !!!
Tiefe Spurrillen mit der Boxer GS

Weitere Bilder im Album!

Donnerstag, 13. September 2018

BOSNIA RALLY 2018 als eines der top Veranstaltung für Dickschiffe

Mit dem klassischen Zweiventilboxer im Einsatz auf der Rallye

Thomas Becher mit seiner R 80 GS auf der Bosnia Rallye
Wir wissen alle wie die Zeit rennt und der Staub der BOSNIA RALLY 2018 hat sich inzwischen gelegt. Auch in diesem Jahr hatten die Teilnehmer wieder einige unvergessliche Momente. Am Start waren 71 Fahrer, so viele hatten sich noch nie gemeldet. Dieses starke Teilnehmerfeld bringt die BOSNIA RALLY an die Spitze der Roadbooktrainings. Das Rundum-sorglos-Paket mit den täglichen Briefings, der GARMIN Montana Schulung und der tiefgreifenden Theorieschulung über das Navigieren macht den Erfolg! Die Rallye fand in diesem Jahr vom 25.07 bis 30.07.2018 in Kupres /BIH statt.
Sieht doch nur nach Freiheit und Spaß aus !
Was hier auffällt, ist, dass die Familie der Dickschifffahrer immer größer wird. Dieses Event ist auch deshalb im Focus von EnduroBoxer. Wir suchen ständig nach Events, die für unsere Leser interessant sind. Eine Roadbookrallye, die mehr als 20 schwere Enduros auf die Strecke lockt, kann nicht schlecht sein! Noch dazu hat man für die Einsteiger und die Großenduros speziell eine etwas flüssigere Streckenführung gewählt.
Mit der BMW Motorrad 1200 GS LC auf der Bosnia Rallye
Dieser LITE Track soll den Fahrern mehr Sicherheit und Fahrspaß garantieren.
Auch die Location ist hervorragend gewählt. Das Hotel im Skizirkus von Kupres ist perfekt ausgesucht. Es bietet viel Platz für die Teilnehmer samt Gepäck und die kulinarischen Leckerbissen aus dem Balkan verführen den Gaumen.
Das Hotel mit dem Camp für die Bosnia Rallye 2018
Das Fahrerlager liegt direkt neben dem Hotel. Hier hat es für alle Fahrzeuge Platz und auch die Teilnehmer sind sicher untergebracht.
Neben dem Fahren, dem Navigieren und dem Training ist hier auch die Gegend einfach traumhaft schön. Doch auch die Zeitzeugen des Krieges haben in der heutigen Zeit noch immer eine Respekt vermittelnde Wirkung.

Wildpferde - Freiheit pur
Wildnis pur, Wildpferde auf der Weide

Einfach einzigartig!
Diese Beschilderung sollte man ernst nehmen!
Ein Traum für die Teilnehmer
Man fährt permanent an zerschossenen Ruinen vorbei, die von faszinierenden Landschaftsabschnitten abgelöst werden. Es ist ein schauriges Gefühl, das von einem traumhaft schönen immer wieder im Wechsel abgelöst wird. Hier gibt es wilde Pferde, die sich auf ihren Weiden frei austoben. Doch auch der Bevölkerung spricht man eine ausgewachsene Hilfsbereitschaft aus. Die Gastfreundlichkeit wird hier noch groß geschrieben. Auch die Sichtweise auf den Motorsport wird hier noch ausgelebt. Die Locals freuen sich, dass hier ihr Land für eine solche Veranstaltung genutzt wird. Das erzeugt eine absolut geile Stimmung. Auch das Fahrerfeld war in diesem Jahr wieder sehr familiär.
Was für einen Landschaft
Impressionen die faszinieren
Alle halfen zusammen, niemand blieb auf der Strecke. Die optimale Mischung aus Lockerheit und sauberer Organisation. Die Crew der ORGA lebt das Ganze und so wirkt dieses Event auch.
Auch die Sicherheit kommt bei diesem Roadbook-Training nicht zu kurz.
Ein professionelles Medical Team war immer gut über den Streckenverlauf verteilt. Sie warteten gut vorbereitet auf den Ernstfall. Im Fahrerfeld waren zwei Moto Medics, die auch schnell zur Stelle sein und somit eine spontane Erstversorgung leisten konnten. Am Streckenverlauf wurde über vier Monate geplant, geprüft und immer wieder gefeilt. Top ausgearbeitet war die Papierrolle, die jeden Tag an die Teilnehmer ausgegeben wurde. Und im Briefing der Strecke wurden ausgiebig die einzelnen Gefahrenstellen besprochen. Auch die Fans des elektronischen Roadbooks waren hier gut versorgt. Des Weiteren gab es in diesem Jahr auch wieder die Möglichkeit, via GPS u navigieren. Die 1200 km, die auf vier Etappen verteilt waren, konnten nicht als Spazierfahrt bezeichnet werden, denn die Fahrer sollten an reale Rallye Verhältnisse heran geführt werden.
Genial, der Track der Bosnia Rallye
Offroadfeeling
Auch Wasserdurchfahrten waren zu meistern
So wechselhaft wie die Wetterverhältnisse in diesem Jahr waren, so abwechslungsreich waren auch die Bodenverhältnisse. Meist wurde auf Schotterpisten navigiert, doch auch Flussdurchquerungen und Schlammpassagen waren ausreichend vorhanden. Der Ein oder Andere war schon mal auf die Hilfe eines Mitstreiters angewiesen, um die Hürde gut und sicher bewältigen zu können.
Doch hier soll es keinen Rennstress geben, denn jeder Rallyefahrer soll selbst entscheiden, wie schnell er an die Sache ran geht. Es wird kein Zeitdruck auf die Teilnehmer ausgeübt, jeder kann so schnell fahren wie er möchte. Nach dem Motto „ No Race-Stress but maximum Race- and Rallyefeeling”

Hasi im SWT-SPORTS Dress auf der Bosnia Rallye
Sieht deutlich nach SPASS aus !!!
Lockere Atmosphäre im Fahrerlager
Doch wer nicht gleich zu tief in die Tasche greifen will, und sich nicht extra ein Krad für diese Art von Veranstaltung kaufen will, der kann sich vom kompletten Bike inclusive des Servicepakets bis zum Navigationsequipment alles vom Veranstalter mieten.

Die Teilnehmer der Bosnia Rallye 2018
Auch der Termin für 2019 steht schon fest im Kalender. Diese BOSNIA RALLY wird vom 22.07.2019 bis 27.07.2019 wieder in Kupres ausgetragen werden.
Weitere Infos unter

www.bosnia-rally.com


Thomas Becher mit seiner R80 GS

Danke an Thomas Becher für die Mithilfe an diesem Report.

Bildrechte liegen bei Thomas Becher, Stefan Rosner und Bastian Benjamin Brüsecke von Motoventure.de

Dienstag, 4. September 2018

EnduroBoxer Treffen 2018 Bericht von SW-N TV


Hallo GS - und Dickschifffans,

 

hier der erste TV Bericht über das EnduroBoxer Treffen 2018. Vielen Dank an SW-N TV für die Berichterstattung, den in der heutigen Zeit in der alle Sportarten neben Fußball quasi in der Berichterstattung der Medien fast nicht mehr existieren, ist es eine absolute Ausnahme einen so tollen Bericht über ein solches Treffen zu erhalten.

Da die Berichte momentan einzeln an uns heran getragen werden, wird es die nächsten Tage immer wieder einzelne Post zum Thema EnduroBoxer Treffen 2018 geben.

Ein zusammengefasster Beitrag wird später dann auf  http://enduroboxer.swt-sports.de/   geben.

Mittwoch, 29. August 2018

Klassikenduro in Sulzbach – Rosenberg 2018 auf BMW Motorrad Enduro

Jürgen Stahl auf seiner von HPN Motorradtechnik aufgebauten SIXDAYS Maschine

Auch die DAKAR-LEGENDE Eddy Hau war vor Ort.  Eddy Hau und Jürgen Stahl  (von Rechts)
Neben dem IGE Lauf in Bad Windsheim fand auch am selben Wochenende  wieder ein Klassikendurolauf  statt.
 Frank Thräm mit  Franz Herrmann mit dem Steenbock Gespann

Hierzu lud der AMC Sulzbach-Rosenberg ein. Wie es aussieht werden die BMW Motorrad Boxer Treiber immer stärker. Auch bei diesem Lauf waren viele Piloten auf ihren dicken Zweizylindern zu sehen.
Dietmar Kreß auf der SIXDAYS BMW Motorrad Maschine

Die 40. Auflage der Oberpfälzer ADAC Geländefahrt wurde erneut als “Sulzbach-Rosenberg
Classic” ausgetragen. Hier finden die Piloten auf ihren schweren Zweizylinder-Boxer-Enduros eine ideale Gelegenheit, ihren Flat-Twin die Sporen zu geben.
Joachim Gerweck auf der BMW R 100 GS

In diesem Jahr konnten auch Enduro Senioren aus Österreich an der Veranstaltung teilnehmen.  Das Wetter machte es den Piloten mit ihren  historischen Bikes nicht leicht! Der Regen, der rund um den
Austragungsort gewütet hatte, hatte die Strecke scheinbar vergessen.
Gerald Laschinger auf seiner BMW GS


Der  Parcours war knochentrocken und hart. Die Sonderprüfung auf einem Stoppelfeld war wie für einen Boxer abgesteckt. Flüssig und sauber konnte man hier seinen 2-Ventiler durchziehen lassen.
Peter Hofmann auf der klassischen /5 BMW Maschine

Mit einer Streckenlänge von ca. 45 km war der Wertungslauf in Sulzbach-Rosenberg auch für Einsteiger kein Problem. Auch die Zeiten, die der Veranstalter vorgegeben hatte, waren großzügig berechnet. Hier gab es auch Zeit für eine kurze Pause.
Max Braun auf seiner BMW Motorrad Geländesportmaschine

Die Zuschauer konnten bei acht Boxern  war richtig was  sehen. Auch die Küche wurde nur lobend erwähnt. Es wäre toll, wenn diese kleine Gemeinde noch weiteren Zuwachs bekommen würde.

Koser Frank auf der Schek BMW Motorrad GS


Bilder von Gerd Rose

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