Freitag, 14. September 2012
Spannende Wettkämpfe in Aufenau
Aufenau ist eine meiner Lieblingsstrecken. Hier ist es möglich, die Leistung der Kuh immer mal auszuschöpfen und sie richtig zu treiben. Trotz des recht eng gesteckten Endurokurses macht mir das Fahren hier sehr viel Spaß und Freude. Des weiteren ist die Anlage des Wettbewerbsgeländes echt einzigartig. Von der Terasse aus kann man auch noch im Fahrerlager das Geschehen auf der Strecke beobachten. Zum ersten mal konnte ich auch an einer Hochzeitsfeier im Fahrerlager anwesend sein. Das Brautpaar wurde auf einem Crossgespann über die Strecke chauffiert.
Die Jungs von AMS Dirtbike stellten am Samstag den größten Teil der Konkurrenz dar. Durch das große Fahrerfeld der italienischen Zweizylinder verliert man während des Rennens völlig den Überblick. Allein die Anzeigen meines Betreuers können mich sicher durch den Kurs begleiten. Dank des guten Supports von Elmar konnte ich es auf den dritten Platz schaffen. Mensch und Maschine gingen für diesen Erfolg an ihr Limit.
Aber die Verbesserungvorschläge für Mann und Maschine liegen ja schon in der Schublade.
Der Sonntag lief anfangs etwas besser. Die Strecke war mir ja schon bekannt. So konnte ich nach fast zwei Stunden einen Vorsprung von fast zwei Minuten aufbauen. Als ich merkte, dass der Boxer nicht mehr richtig lief, bin ich also gleich in die Box gefahren. Hier wollte ich dann schnell die Zündkerzen, von denen eine auch defekt war, austauschen.
Dabei ist mir eine im Gewinde abgerissen. Auch durch kräftiges Abkühlen mit Wasser und Rettungsversuchen mit Schraubenzieher und Wasserpumpenzange konnte die Maschine nicht mehr in Gang gesetzt werden. Somit rutschte ich während des Laufes auf den letzten Platz zurück. Es ist immer etwas tragisch, wenn man durch solche Pfennigsartikel ausfälllt. Der letzte Lauf in Mernes wird nochmal spannend, aber an den Punkten und den Platzierungen wird er in meinem Fall nicht mehr viel machen können.
Ein DANK an den Verein für die nette Hilfe in der Box.
...augenscheinlich wird der Zylinderkopf hier stark belastet!
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Samstag, 1. September 2012
Von Platz Eins auf Drei mit sechs Minuten
Für die diesjährige BorgWarner East Enduro Challenge hatten wir uns gut vorbereitet. Das Motorrad war gewartet, die Lichtanlage auf dem neuesten Stand, die Bremsen kontrolliert. Auch einen neuen Metzeler Pneu samt Mousse hatten wir noch schnell vorsorglich aufgezogen. Von der technischen Seite her konnte nichts passieren.
Angereist waren wir mit acht Mann, um in verschiedenen Klassen für das SWT-SPORTS-TEAM Punkte zu erzielen. Wir konnten uns in der ersten Reihe einen sehr guten Stellplatz sichern und somit eine zentrale Tankzone für unser Team stellen.
Die Abnahme im strömenden Regen lief wie geschmiert. Auch der Start am Samstag Morgen war völlig problemlos. Die großzügig errechneten Fahrzeiten zwischen den Zeitkontrollen waren für mich wie gemacht, somit konnte ich vor den ZK noch etwas Flüssigkeit oder einen Imbiss zu mir nehmen. Die Strecke war gegenüber dem Vorjahr etwas abwechslungsreicher und somit viel angenehmer. Die Asphaltanteile sind durch die Auflagen der Kommunen ja leider nicht mehr zu vermeiden. Doch auch hier konnte man der Kuh die Sporen geben. Auf den abgeernteten Getreidefeldern war der fünfte Gang mit Vollgasstellung keine Seltenheit. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn man bei dieser Geschwindigkeit ungewollt absteigt. In den Wertungsläufen konnte ich mit einem deutlichen Vorsprung gegenüber den anderen Teilnehmern meine Klasse dominieren. Die Maschine schien wie für die Prüfungen gebaut. Auf dem Stoppelacker war immer ausreichend Leistung vorhanden. Die doch extremen Auffahrten auf der Strecke des MC-Isolators (Biene) kletterte der "Eisenhaufen" wie eine Gemse nach oben. Ich war überglücklich. Eine so tolle Veranstaltung hat man nur einmal im Jahr. Doch bei der Siegerehrung wurde ich wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Aus dem erhofften ersten Platz wurde ein Dritter. Die Zeitnahme verhängte mir sechs Strafminuten, da ich in ihren Augen nicht korrekt gestempelt habe. An diesem Ergebnis ist nichts mehr zu rütteln, deshalb heißt es für das nächste Jahr: "Besser aufpassen und immer einen Zeugen für die ZK".
An dieser Stelle möchte ich noch ein Lob an den MC-Isolator und an alle Helfer aussprechen, diese Veranstaltung ist echt einzigartig!
Angereist waren wir mit acht Mann, um in verschiedenen Klassen für das SWT-SPORTS-TEAM Punkte zu erzielen. Wir konnten uns in der ersten Reihe einen sehr guten Stellplatz sichern und somit eine zentrale Tankzone für unser Team stellen.
Die Abnahme im strömenden Regen lief wie geschmiert. Auch der Start am Samstag Morgen war völlig problemlos. Die großzügig errechneten Fahrzeiten zwischen den Zeitkontrollen waren für mich wie gemacht, somit konnte ich vor den ZK noch etwas Flüssigkeit oder einen Imbiss zu mir nehmen. Die Strecke war gegenüber dem Vorjahr etwas abwechslungsreicher und somit viel angenehmer. Die Asphaltanteile sind durch die Auflagen der Kommunen ja leider nicht mehr zu vermeiden. Doch auch hier konnte man der Kuh die Sporen geben. Auf den abgeernteten Getreidefeldern war der fünfte Gang mit Vollgasstellung keine Seltenheit. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn man bei dieser Geschwindigkeit ungewollt absteigt. In den Wertungsläufen konnte ich mit einem deutlichen Vorsprung gegenüber den anderen Teilnehmern meine Klasse dominieren. Die Maschine schien wie für die Prüfungen gebaut. Auf dem Stoppelacker war immer ausreichend Leistung vorhanden. Die doch extremen Auffahrten auf der Strecke des MC-Isolators (Biene) kletterte der "Eisenhaufen" wie eine Gemse nach oben. Ich war überglücklich. Eine so tolle Veranstaltung hat man nur einmal im Jahr. Doch bei der Siegerehrung wurde ich wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Aus dem erhofften ersten Platz wurde ein Dritter. Die Zeitnahme verhängte mir sechs Strafminuten, da ich in ihren Augen nicht korrekt gestempelt habe. An diesem Ergebnis ist nichts mehr zu rütteln, deshalb heißt es für das nächste Jahr: "Besser aufpassen und immer einen Zeugen für die ZK".
An dieser Stelle möchte ich noch ein Lob an den MC-Isolator und an alle Helfer aussprechen, diese Veranstaltung ist echt einzigartig!
Sonntag, 26. August 2012
http://www.enduro.de/index.php/uberraschungssieger-bei-der-borgwarner-east-enduro-challenge-6922/
was Enduro.de schrieb...
Nach
wie vor ist die East Enduro Challenge das absolute Highlight für alle
Deutschen Hobbyfahrer. Viele Fahrer holen extra zur größten lizenzfreien
Veranstaltung Deutschlands ihre Maschinen aus der Garage um an diesem
einmaligen Highlight teilzunehmen.
Wie weit sie dabei kommen und welche Platzierung in den Ergebnislisten steht ist für die meisten von Ihnen Nebensache.
Sie haben dabei nicht unrecht denn das Team von Thomas Sünkel und den MC Isolator Neuhaus-Schierschnitz legt jedes Jahr die eigene Meßlatte höher und überrascht mit neuen Streckenabschnitten.
So gab es in diesem Jahr neben der Kultsonderprüfung auf der „Biene“ eine neue direkt neben dem schwierigsten Streckenabschnitt „Jelenia Gora“. Ein abgeerntetes Feld und ein schlammiger kleiner Teil im Wald ergaben dort eine Prüfungslänge von über 3 Minuten, dazu kamen nochmals knapp 7 Minuten auf der „Biene“.
Auch auf der Etappe wurden die Piloten nicht geschont. Heftiger Regen am Tag der gestrigen Technischen Abnahme sorgte für die nötige Würze. Zum Glück blieb es heute am Renntag bei Schönen Wetter um die 25 Grad. Ideale Bedingungen also zum Endurieren.
Für die Top Fahrer zählten natürlich schon die Ergebnisse. So hatte Philipp Storz die Nase in der Enduro 3 und dem Championat vorne.
Vielleicht wäre es im Championat noch einmal spannend geworden hätte sich nicht Roy Kroll in der ersten Prüfung ein besseres Ergebnis selbst verbaut. An einer kleinen Auffahrt auf der Biene schmiss er seine 350er KTM weg, dies dauerte solange dass er den ganzen Tag seinen Rückstand hinterherfuhr und in der Klassenwertung der E2 nicht über Platz 2 hinaus kam.
Der Sieg in der Enduro 2 mit Lizenz ging damit an Eddie Findling vor Kroll und Felix Bräuer.
Findling mußte sich allerdings in der Gesamtwertung der Enduro 2 Max Wölfle geschlagen geben. Für viele ein Unbekannter Teilnehmer da er großteils nur im Süddeutschen Raum startet.
In der kleinsten Hubraumkategorie war Lukas Reichstein der Favorit. Der Dominator im Enduropokal war mit glänzenden Ergebnissen vom EM Lauf in der Slowakei angereist. In Neuhaus-Schierschnitz hatte er aber durch einige Stürze das nachsehen hinter Kevin Albrecht und Lokalmatador Christoph Hackel.
Bei den Teams war es wieder eine klare Sache für Marko Ott. Der Limbacher musste aber für seinen Etatmäßigen Teampartner Tom Klädtke eine Aushilfe suchen. Mit Jens Pester engagierte er dabei einen sehr schnellen A-Lizenzer.
Patrick Heß hat heute endlich seine Pechsträhne der letzten Wochen beendet. Mit einen souveränen Sieg setzte er sich in seiner Thüringer Heimat bei den jungen Senioren gegen Erich Schoder durch. Insgesamt waren 141 Teilnehmer in der Seniorenklasse am Start, sie war damit die am stärksten besetzte Klasse.
Hinzu kamen noch 36 Starter bei den alten Senioren ab 50 Jahren wo Andreas Mosert siegen konnte.
Am schwersten hatten es wieder die Amazonen in der Damenwertung. Von 3 gestarteten kam nur Treumunde Hartmann ins Ziel.
Bei den Klassikern setzte sich Manuel Schad auf seiner von SWT Sports umgebauten Boxer BMW durch.
Die East Enduro Challenge war auch 2012 wieder ein großer Erfolg. Diese Veranstaltung wäre ohne die Unterstützung der vielen Helfer und Sponsoren in der Region nicht machbar.
Hoffen wir auf eine ähnlich erfolgreiche Auflage zum 20-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr.
Fotoanfragen können bereits jetzt unter fotos@dg-design.net gestellt werden. Bei der Anfrage bitte Startnummer angeben, Vorschaufotos werden unverbindlich zugesendet.

was Enduro.de schrieb...
Überraschungssieger bei der BorgWarner East Enduro Challenge
Denis Guenther | 25 Aug, 2012 |
Wie weit sie dabei kommen und welche Platzierung in den Ergebnislisten steht ist für die meisten von Ihnen Nebensache.
Sie haben dabei nicht unrecht denn das Team von Thomas Sünkel und den MC Isolator Neuhaus-Schierschnitz legt jedes Jahr die eigene Meßlatte höher und überrascht mit neuen Streckenabschnitten.
So gab es in diesem Jahr neben der Kultsonderprüfung auf der „Biene“ eine neue direkt neben dem schwierigsten Streckenabschnitt „Jelenia Gora“. Ein abgeerntetes Feld und ein schlammiger kleiner Teil im Wald ergaben dort eine Prüfungslänge von über 3 Minuten, dazu kamen nochmals knapp 7 Minuten auf der „Biene“.
Auch auf der Etappe wurden die Piloten nicht geschont. Heftiger Regen am Tag der gestrigen Technischen Abnahme sorgte für die nötige Würze. Zum Glück blieb es heute am Renntag bei Schönen Wetter um die 25 Grad. Ideale Bedingungen also zum Endurieren.
Für die Top Fahrer zählten natürlich schon die Ergebnisse. So hatte Philipp Storz die Nase in der Enduro 3 und dem Championat vorne.
Vielleicht wäre es im Championat noch einmal spannend geworden hätte sich nicht Roy Kroll in der ersten Prüfung ein besseres Ergebnis selbst verbaut. An einer kleinen Auffahrt auf der Biene schmiss er seine 350er KTM weg, dies dauerte solange dass er den ganzen Tag seinen Rückstand hinterherfuhr und in der Klassenwertung der E2 nicht über Platz 2 hinaus kam.
Der Sieg in der Enduro 2 mit Lizenz ging damit an Eddie Findling vor Kroll und Felix Bräuer.
Findling mußte sich allerdings in der Gesamtwertung der Enduro 2 Max Wölfle geschlagen geben. Für viele ein Unbekannter Teilnehmer da er großteils nur im Süddeutschen Raum startet.
In der kleinsten Hubraumkategorie war Lukas Reichstein der Favorit. Der Dominator im Enduropokal war mit glänzenden Ergebnissen vom EM Lauf in der Slowakei angereist. In Neuhaus-Schierschnitz hatte er aber durch einige Stürze das nachsehen hinter Kevin Albrecht und Lokalmatador Christoph Hackel.
Bei den Teams war es wieder eine klare Sache für Marko Ott. Der Limbacher musste aber für seinen Etatmäßigen Teampartner Tom Klädtke eine Aushilfe suchen. Mit Jens Pester engagierte er dabei einen sehr schnellen A-Lizenzer.
Patrick Heß hat heute endlich seine Pechsträhne der letzten Wochen beendet. Mit einen souveränen Sieg setzte er sich in seiner Thüringer Heimat bei den jungen Senioren gegen Erich Schoder durch. Insgesamt waren 141 Teilnehmer in der Seniorenklasse am Start, sie war damit die am stärksten besetzte Klasse.
Hinzu kamen noch 36 Starter bei den alten Senioren ab 50 Jahren wo Andreas Mosert siegen konnte.
Am schwersten hatten es wieder die Amazonen in der Damenwertung. Von 3 gestarteten kam nur Treumunde Hartmann ins Ziel.
Bei den Klassikern setzte sich Manuel Schad auf seiner von SWT Sports umgebauten Boxer BMW durch.
Die East Enduro Challenge war auch 2012 wieder ein großer Erfolg. Diese Veranstaltung wäre ohne die Unterstützung der vielen Helfer und Sponsoren in der Region nicht machbar.
Hoffen wir auf eine ähnlich erfolgreiche Auflage zum 20-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr.
Fotoanfragen können bereits jetzt unter fotos@dg-design.net gestellt werden. Bei der Anfrage bitte Startnummer angeben, Vorschaufotos werden unverbindlich zugesendet.

Dienstag, 14. August 2012
Vollgas in Mühlhausen
Da der GCC Lauf in Mühlhausen quasi bei mir um die Ecke liegt absolvierte ich diesen noch als Trainingslauf. Die superschnell abgesteckte Strecke hat mit stark verstaubten Passagen auf die Teilnehmer gewartet. Oft konnten die Piloten den Vorderman trotz kurzer Distanz nicht mehr wahr nehmen. Für meinen Geschmack war die Strecke zu motocrosslastig und mir fehlte der Anspruch. Oft streikte das Fahrwerk der Kuh bei den Wellen und Sprüngen. Nach etwa einer Stunde musste ich dann auch noch in die Box und meinen Schalthebel neu befestigen. Ich kann noch von Glück reden, dass ich diesen nicht verloren habe. Am Ende kam Platz 67 von 114 raus.
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Montag, 16. Juli 2012
Italienische Übermacht in Schweinfurt
Dass Schweinfurt meine Hausstrecke ist, das wissen bestimmt die Meisten. Doch möchte ich an dieser Stelle erklären, dass die IGE Strecke nichts mit dem was der MMC Schweinfurt sonst zu bieten hat, zu tun hat.
Die Schwarze Pfütze ist eine klassische Moto-Cross-Strecke und wird für solche Enduro-Veranstaltungen aufwändig umgebaut und umgeschoben. Hier an Dank an alle fleißigen Helfer vom Verein.
Als ich am Freitag anreiste, wurde ich schon voller Erwartung auf meine Reaktion über die Übermacht an dreizehn Aprilias im Starterfeld der Zweizylinderklasse begrüßt. Doch von solchen Zahlen darf und will man sich nicht beeindrucken lassen. Ein solches Fahrerfeld kann während des Battles von meinem Betreuer und mir nicht eingeschätzt und überschaut werden.
So kämpfte ich mich einfach zwei Stunden auf der völlig rutschigen aber schön abgesteckten Strecke durch.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Bei dreizehn angetretenen RXV´s und einer HP´s schaffte ich es, den 6. Platz für mich zu sichern. Anders sah es dann am Sonntag Morgen aus. Die Strecke war wie ausgewechselt. Anfangs tat ich mir richtig schwer und musste meinen Fahrstil von glatt und schmierig auf hart und griffig umstellen. Dann machte mir es unheimlich Spaß, die Kuh über die Piste zu bügeln. Nur ein kräftiger Schauer kurz vor Schluss brachte etwas Unruhe ins Fahrerfeld. Die Bodenverhältnisse änderten sich urplötzlich. Hier hatten einige ihren Platz versaut. Ich hatte zum Glück noch einige Sekunden gut und schaffte es ganze knapp vor Ablauf der Zeit in die Box. Ein 1. Platz mit zwei Runden in Führung vor dem 2. Platz auf dem Podium. Das war ein überragender Sieg für mich.
Ein großer DANK geht an meinen Freund Elmar, der mich diese Saison so tatkräftig unterstützt.
Die Schwarze Pfütze ist eine klassische Moto-Cross-Strecke und wird für solche Enduro-Veranstaltungen aufwändig umgebaut und umgeschoben. Hier an Dank an alle fleißigen Helfer vom Verein.
So kämpfte ich mich einfach zwei Stunden auf der völlig rutschigen aber schön abgesteckten Strecke durch.
Ein großer DANK geht an meinen Freund Elmar, der mich diese Saison so tatkräftig unterstützt.
Sonntag, 27. Mai 2012
Erfolgreich abgeräumt in Dieskau
Um es auf den Punkt zu bringen, es war ein superschönes und erfolgreiches Pfingstwochenende in Dieskau bei Halle an der Saale. Bei den Twins am Samstag habe ich mich nur mit der Maico von M. Frank gemessen. Wir haben uns über die ganze Distanz einen klasse Fight geliefert. Das macht uns beiden soviel Spaß, dass der eigentliche Grund des Rennens in den Hintergrund rutschte. Glücklicherweise konnte ich mich trotzdem gegen die meine Kontrahenten durchsetzen und erzielte den zweiten Platz auf dem Treppchen.
Am Sonntag hatte ich mir mit einen großen Vorsprung in der Youngtimerklasse den ersten Platz in den drei Stunden erkämpft. Es war staubig und heiß, aber irgendwie trotzdem richtig toll das Wochenende.
Die weite Anreise hat sich auf jeden Fall wieder gelohnt.
Am Sonntag hatte ich mir mit einen großen Vorsprung in der Youngtimerklasse den ersten Platz in den drei Stunden erkämpft. Es war staubig und heiß, aber irgendwie trotzdem richtig toll das Wochenende.
Die weite Anreise hat sich auf jeden Fall wieder gelohnt.
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IGE Dieskau 2012,
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Samstag, 19. Mai 2012
Dritter Lauf der IGE in Bad Salzungen
Zum dritten Lauf der IGE in Bad Salzungen waren die Rahmenbedingungen klasse. Der Verein hat zwar immer wieder Probleme mit der Einhaltung unseres Reglements. Aufgrund fehlender Hinweise und schlechter Startvorbereitung starteten alle Fahrer unser Box in die flasche Richtung. Die abwechslungsreiche und sehr anspruchsvolle Strecke zehrte an meinen Kräften. Nach langem Kampf erzielte ich den vierten Platz.
Am Sonntag versuchte ich es auf ein Neues. Die Strecke war teilweise um ein deutliches besser zu fahren. Hier rutschte ich nach langer Führung auf den zweiten Rang zurück. Alles in allem war es wieder ein schönes Wochenende.
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